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Organisation

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Liga Hintergrund

Mission Statement

  • Die Österreichische Liga für Kinder- und. Jugendgesundheit ist eine nicht auf Gewinn gerichtete, überparteiliche und überkonfessionelle Vereinigung für alle im Feld der Kinder und Jugendgesundheit tätigen Personen, Fachgesellschaften und Berufsverbände sowie für alle mit Versorgungsaufgaben befasste Institutionen und Initiativgruppen der Selbsthilfe, Eltern und Betroffenen. Sie orientiert sich an einer berufsübergreifenden Konzeption von Kinder- und Jugendgesundheit und an der hierfür notwendigen Netzwerkbildung.
  • Die Österreichische Liga für Kinder- und Jugendgesundheit versteht sich als Plattform, die ihren Mitgliedern die Möglichkeit zur Kommunikation und somit zur gemeinsamen Meinungsbildung und deren Vertretung nach außen schafft. Sie ist daher vor allem als Koordinationsstelle tätig.
  • Sie bezweckt eine gemeinsame und starke Allianz für alle Anliegen zu sein, die die Gesundheitsbedingungen und Entwicklungschancen von Kindern und Jugendlichen verbessern, fördern oder stärken wollen.
  • Vorrangiges Ziel der Aktivitäten der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit ist es, das Bewusstsein über den Wert der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in unserer Gesellschaft zu erhöhen. Dazu gehört insbesondere die Deutlichmachung der politischen Verantwortung.
  • Die Österreichische Liga für Kinder- und Jugendgesundheit propagiert einen achtsamen und nachhaltigen Umgang mit unserem Lebensraum und den Lebensbedingungen der Menschen.
  • Die Österreichische Liga für Kinder- und Jugendgesundheit tritt für gesundheitliche Chancengleichheit unabhängig von sozialem Status, Geschlecht, kultureller Herkunft oder Bildung für alle in Österreich lebenden Kinder und Jugendliche ein, und zwar auf Basis der UN-Kinderrechtskonvention und ihres Artikel 24.
  • Elternschaft soll in ihrer Aufgabe und Verantwortung unterstützt und als einer der bedeutendsten Faktoren für die Entwicklung der nächsten Generation gestärkt werden.
  • Gesundheitsziele müssen evaluiert, hinterfragt und gemeinsam mit den Betroffenen im Sinne der so genannten „Peer-Group-Partizipation“ gegebenenfalls neu definiert werden.
  • Kinder- und Jugendgesundheit wird hierbei in einem umfassenden Sinn, also in seiner körperlichen, psychischen und sozialen Dimension verstanden.
  • Kinder und Jugendliche gestalten die Gesellschaft von heute und die Bedingungen von morgen. Bestmögliche Gesundheit ist ihr selbstverständliches persönliches „Grundrecht“.
  • Sie ist aber auch die Basis für die gesellschaftliche Bewältigung zukünftiger Herausforderungen.

Konkrete Ziele und Umsetzung:

 

Die Österreichische Liga für Kinder- und Jugendgesundheit bezweckt

 

  • die interdisziplinäre i.e. berufsgruppen- und fächerübergreifende Förderung und Unterstützung der Interessen und des Wohles von Kindern und Jugendlichen in Gesundheitsfragen in umfassendem und ganzheitlichem Sinn,
  • die Verbesserung von Kommunikation, Koordination und Kooperation (Netzwerkbildung) zwischen Organisationen, Institutionen, Behörden, Vereinen und Personen, die mit Fragen der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen befasst sind,
  • Anregung und/oder Unterstützung von entsprechenden Initiativen und Maßnahmen, die sich mit Anliegen der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen befassen,
  • Förderung der Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung für die Bedeutung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen durch entsprechende Informations- und Aufklärungstätigkeit sowie Bekanntmachung wissenschaftlicher Erkenntnisse,
  • enge Zusammenarbeit mit Elternvereinigungen sowie Selbsthilfegruppen im Themenbereich der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen
  • die Stärkung von Elternschaft (bzw. Obsorge) als zentrale Ressource und daher wichtiger und wertvoller Aspekt in der Förderung, Erhaltung und Unterstützung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen,
  • die Sammlung und Auswertung von wissenschaftlichen Aktivitäten und Studien im Bereich der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen,
  • die Förderung der Aus-, Fort- und Weiterbildung über Erkenntnisse der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in wissenschaftlichen Einrichtungen sowie in einschlägigen Institutionen, im Bereich der Verwaltung und Behörden, der Jugendwohlfahrt, Vereinen und sonstigen Einrichtungen,
  • die Erarbeitung von wissenschaftsbasierten Empfehlungen und Leitlinien zur Qualitätssicherung für Institutionen, Personen oder Vereinigungen, die im Bereich der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen tätig sind,
  • Erarbeitung von Vorschlägen und Entwürfen sowie Beratung und Förderung von gesetzgebenden Institutionen und gesetzgeberischen Maßnahmen im Bereich der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sowie die Erarbeitung wissenschaftsbasierter Empfehlungen für gesundheits- oder sozialpolitische Maßnahmen im Bereich der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen,
  • Zusammenarbeit mit einschlägigen internationalen Vereinigungen und der WHO.