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Liga Positionspapier zum Bildungsvolksbegehren 2011
(Diskussionspapier)

Anfang Jänner bestätigten die aktuellen PISA-Studien-Ergebnisse den schlechten Bildungsstand österreichischer Kinder und Jugendlicher. Ungeachtet dieser bedenklichen Ergebnisse spart die derzeitige österreichische Bundesregierung weiterhin Bildungsausgaben ein. Um dieser unvertändlichen Politik entgegen zu treten, hat sich eine Gruppe politisch aktiver BürgerInnen im Schulterschluss mit fachlichen ExpertInnen zusammengefunden und die Durchführung eines Bildungsvolksbegehrens initiiert.

 

Zu diesem Volksbegehren und dem grundsätzlichem Verständnis von Bildung möchte die Österreischische Liga für Kinder- und Jugendgesunheit folgende Inhalte beisteuern:

 

Die umfassende (d.h. die körperliche, geistige, seelische und soziale) Gesundheit ist eine zentrale Grundlage für erfolgreiches Lernen.

 

Insofern beginnt die Chancengleichheit der Bildungskarriere bei den Bedingungen für ein gesundes und förderliches Aufwachsen für Kinder. Die indiviuelle Ausgangslage ist hierfür aber oftmals höchst unterschiedlich. Der Gesundheitszustand der österreichischen Kinder und Jugendlichen ist im Vergleich mit anderen europäischen Staaten besorgniserregend schlecht und rangiert laut Studienergebnissen am untersten Rand aller OECD Länder. Das familieäre aber auch das Bildungsumfeld haben für die Entwicklung von Gesundheit und Lebensstil eine Schlüsselposition.

 

Die Österreichische Liga für Kinder- und Jugendgesundheit schlägt einen Maßnahmenkatalog für das österreichische Bildugnswesen vor.