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Ausgewählte Fragen zur Versorgung von Kindern und Jugendlichen durch die österreichische Krankenversicherung

In allen entwickelten Volkswirtschaften sind „neue Morbiditäten“ im Bereich der Kinder- und

Jugendgesundheit zu erkennen. Einerseits verändern sich somatische Erkrankungen in Richtung

Chronifizierung und Lebensstilerkrankungen. Andererseits nehmen Entwicklungsbeeinträchtigungen, insbesondere im psychischen Bereich zu. Ohne es genau quantifizieren zu können, sind die Folgekosten für Wirtschaft und Gesellschaft, wenn diese Beeinträchtigungen nicht rechtzeitig und ausreichend therapiert werden, beachtlich.

 

Zahlen und Datenlage zu Bedarf und Versorgung von Kindern und Jugendlichen durch die österreichische Krankenversicherung sind nur unzureichend gesammelt und aufbereitet. (Dazu trägt auch die komplexe Rechtslage bei: Die Behandlung etwa von Kindern mit Entwicklungsstörungen kann in die Kompetenz der Sozialversicherung [Krankenbehandlung], aber auch in die anderer öffentlicher Körperschaften [zB Behinderten- oder Erziehungshilfe] fallen.) Schätzungen können daher nur anhand von Analogieschlüssen zu anderen Staaten und auch dann nur sehr grob angestellt werden. In vorliegender Arbeit wurde als Benchmark, so weit möglich, die Versorgungssituation in Deutschland herangezogen.

 

Den Bericht stellen wir hier gern zur Verfügung.