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Magdalena Schwarz: Ökonomische Perspektiven auf soziale Gerechtigkeit

Hier stellen wir euch den zweiten Gastbeitrag unserer 3er-Reihe vor. Dieses Mal lenken wir den Blick auf die Bedeutung ökonomischer Rahmenbedingungen und finanzieller Ausgangslagen auf das psychische Wohlbefinden junger Menschen.

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Gastbeitrag von Magdalena Schwarz

Nachdem uns der Auftakt von Martin Schenk tief bewegt hat, setzen wir unsere Reise durch unser heuriges Schwerpunktthema „Soziale Gerechtigkeit“ fort.

Wollen wir die psychische Gesundheit junger Menschen verbessern, müssen wir belastende, ökonomische Lebensumstände stärker in den Blick nehmen (Magdalena Schwarz).

Hier stellen wir euch den zweiten Gastbeitrag unserer 3er-Reihe vor. Dieses Mal lenken wir den Blick auf die Bedeutung ökonomischer Rahmenbedingungen und finanzieller Ausgangslagen auf das psychische Wohlbefinden junger Menschen.

Wir freuen uns sehr, den Beitrag von Magdalena Schwarz mit euch zu teilen. Als Expertin für Jugendpolitik in der Arbeiterkammer bringt sie eine Perspektive ein, die anhand der Ergebnisse des AK Jugendmonitors 2024 zeigt, wie Arbeitsbedingungen und die daraus resultierende finanzielle Lage und Gesundheitschancen miteinander verknüpft sind. Im Juni wird der aktuellste AK Jugendmonitor veröffentlicht und wir sind bereits gespannt zu sehen, wie sich die Situation junger Menschen seit 2024 verändert hat.

Ein herzliches Dankeschön an Magdalena Schwarz für diesen fundierten Einblick und wünschen viel Freude beim Lesen!

 

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Tipp: Hier gibt es den ersten Beitrag von Martin Schenk zum Nachlesen