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Im März anerkennt die Kinderliga in einer Presseaussendung positive Impulse im neuen Regierungsprogramm in zentralen Bereichen der Kinder- und Jugendpolitik. Dennoch gibt es Kritik seitens der Expert:innen. Es fehlt dem Regierungsprogramm eine durchdachte, ressortübergreifende Strategie, die Kinder, Jugendliche und deren Zukunft konsequent ins Zentrum der politischen Entscheidungen stellt.
Gesundheit und Bildung rücken in der Politik zunehmend zusammen – eine positive Entwicklung für Kinder und Jugendliche. In Gesprächen mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr, Sozialministerin Korinna Schumann, Familienministerin Claudia Bauer (vormals Plakholm), Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig sowie Sophia Lübke, Referentin für Familienangelegenheiten im Bundeskanzleramt, betonte die Kinderliga die Bedeutung psychischer Gesundheit, präventiver Maßnahmen sowie den Ausbau von Schulpsychologie und sozialer Arbeit in Kindergärten, Schulen und Lehrstellen.
Zentrale Themen waren zudem Kinderschutz(konzepte), Mental Health, Mediennutzung und Eltern-Empowerment.
Hier finden sich alle Presseaussendungen der Kinderliga aus dem Jahr 2025
Wir verstehen es überdies als zentralen Auftrag, die Anliegen, Erfahrungen und Positionen aus dem Netzwerk in Gremien und Arbeitsgruppen zu tragen und dort einzubringen. In diesem Sinn waren wir auch 2025 u.a. im Komitee zur Kinder- und Jugendgesundheitsstrategie, in den Arbeitsgruppen zu den Rahmengesundheitszielen Österreich, im Kinderrechteboard u.v.m. präsent.
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